Ankündigungen



Ankündigungen und Neuigkeiten
               


   
Die Jahresbeiträge für 2018 sind fällig. Die Einzelmitgliedschaft beträgt € 35,-, Ehepaare zahlen € 50,-. Bitte überweisen Sie Ihren Beitrag auf unser Konto
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          Aus Rationalisierungsgründen versenden wir den Kulturbrief an alle Mitglieder,
         die eine Email-Adresse besitzen, nur noch digital. Vorteile: Der Kulturbrief kommt
         früher, die Fotos sind farbig, Vorab-Informationen können zwischendurch erhalten
        werden, auf Wunsch auch Infos über kulturelle Veranstaltungen in Braunschweig.
        Schicken Sie bitte Ihre Email-Adresse an
big.sonnek@gmx.de
   
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Von unserer letzten Veranstaltung MATERIE UND GEIST: 6. Konkurrenz oder Kooperation am 27.11.2018 sind nun eine Fotodukumentation und Filme der Vorträge von Prof. Kutschera

und Prof. Mensching verfügbar. Aufgezeichnet von Hans Kottke.

Bitte anklicken.

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Di, 4. Dez. 15:00 Uhr im Louise-Schröder-Haus und

Di, 11. Dez.. 19:30 in der Jakobi-Kirchengemeinde: Kreis für Lebensfragen.

       Thema: Gibt es Lebenslügen und wie können wir damit umgehen?

       “Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und sie

       nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück” (Ibsen).

          Moderation: Reiner Haake

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Achtung geänderter Ablauf.

Mi, 5. Dez., 16:00 Uhr bei Inga Schumann, Ernst-Waldvogel-Str. 3, BS-Kanzlerfeld

Mo, 17. Dez. 15:00 Uhr im Stadtpark:

           Philosophischer Lesekreis.

         Wir lesen David Hume, Über den menschlichen Verstand.

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Mo, 10. Dez. 10:15 Uhr im Wohnpark am Wall:
        Psychologischer Gesprächskreis
        Moderation: Prof. Dr. Wolfgang Kinkel.
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Di, 11. Dez. 10:00 Uhr Kulturfrühstück: 30 Jahre KOLLEG 88!

        Wir feiern unser Jubiläum im Landhaus Seela, Messeweg.

       Programm:

          1. Begrüßung.

        2. Vortrag von Wolfgang Wesche über die Einführung des Cichorien-Kaffees

            in Braunschweig.

        3. Frühstück mit musikalischer Untermalung von Martin Hartleben

            und Flötistin Heike Schineller.

        4. Filmischer Rückblick von Horst Hilderts.

        Für Anmeldungen besteht eine Warteliste.

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Mi, 12. Dez. 15:00 Uhr im Stadtpark: Literaturkreis: Adventsspezial.

        Wir zeigen mit einer Einführung von Gabriele Canstein den Film Der Wein und

         der Wind. Bewegendes französisches Erzählkino über die Kunst, das persönliche

        Glück zu finden mit dem Fazit, es gibt für alles eine Lösung. Das Ganze in

        wunderschönen Bildern aus dem Burgund. Beste Kritiken.

           Gäste sind willkommen.

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Di, 18. Dez. 15:00 Uhr im Louise-Schröder-Haus: Kreis für Lebensfragen.

        Thema: Gleichartige Schicksalsthemata zwischen den Generationen.

        Manchmal haben Menschen generationsübergreifend ähnliche Schicksale.

        Gibt es Bindungen oder Lernerfahrungen über die Generationen hinaus,

        die dieses begünstigen, oder gibt es sogar Familiengeheimnisse, die gelöst

        werden können oder sogar müssen?

        Moderation: Reiner Haake.

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Vorschau


Mi, 9. Jan. 2019 15:00 Uhr Literaturkreis  im Stadtpark.
Vortrag von Aribert Marohn:

Raabes Frauen. DieLiterarischen Frauengestalten bei Wilhelm Raabe (1831 - 1910) sind
eigenwillig, stark, entschlussfreudig und modern.

Tragen wir Eulen nach Athen und reden in Braunschweig über Wilhelm Raabe. Bedauerlicherweise wissen die Feministinnen nichts von seinen Verdiensten, Lilith, der ersten - rebellischen und deshalb verdammten - Frau Adams, in seinen Büchern zur Unsterblichkeit verholfen zu haben. Im 19.Jahrhundert!

 

Eine wichtige Plattform – und Einkommensquelle - für ihn als hauptberuflichen Schriftsteller war Die Gartenlaube, das Illustrirte Familienblatt. Mit einer Auflagenhöhe von 382.000 Exemplaren und einer multiplizierten Leserschaft in Haushalten, Bibliotheken und Leseräumen erreichte das Massenblatt die höheren Töchter und ihre gebildeten Mütter gleichermaßen. Die Gartenlaube erregte 1894 - sozusagen programmatisch - beträchtliches Aufsehen mit dem Artikel "Die Führerinnen der Frauenbewegung in Deutschland".

 

Wilhelm Raabes weibliche Psychogramme sind ein kulturgeschichtliches Phänomen und überaus aktuell. In der Universität ist er präsent, in den Buchhandlungen weniger, aber bei Amazon! Nicht umsonst erfreuen sich Raabes Werke besonders bei jungen Doktorandinnen äußerster Beliebtheit. Wilhelm Raabe wusste, worüber er schrieb. Schließlich war er von selbstbewussten Frauen umgeben; seit 1862 von seiner Ehefrau Berta, mit der er vier Töchter hatte: Margarethe (1863), Elisabeth (1868), Klara (1872) und die früh verstorbene Lieblingstochter Gertrud (1876).

 

Ich lade ein zu einem Spaziergang durch die Galerie von Raabes Frauencharakteren. Der Überraschungseffekt ist garantiert.

Die Frauengestalten in Wilhelm Raabes Werken
(nach Walter Domanski: Eine Studie zu des Dichters Geburtstag)


I. Ältere Damen

Typ: Hastenbeck / Horacker
die Pfarrersfrauen Holtnicker
Billa Winckler

II. Frauen im Witwenstand

Typ: Der Marsch nach Hause/ Die Akten des Vogelsangs:
Fortunseta Medlerin / Frau Fechtmeisterin
„Studentenmutter“ Feucht

III. Damen in den mittleren Jahren

Typ: Der Schüdderump / Die Chronik der Sperlingsgasse:
Frau von Lauen / Frau Berg

IV. Die interessanten Frauen

Typ: Frau Salome / Meister Autor:

Baronin Salome von Veitor / Frau Christine von Wittum

V. Die glücklich verheirateten jungen Frauen

Typ: Die Chronik der Sperlingsgasse / Die Kinder von Finkenrode

Frau Nannerle Wimmer geb.Pümpel /

Die Doktorfrau Luise Gundermann

VI. Die unverheirateten Damen (Mitte oder Ende der „Zwanziger“)

Typ: Das Odfeld / Der Laar
Mamsell Selinde Fegebank / Fräulein Rosine Müller

VII. Die unglücklichen verwitweten Frauen

Typ: Die Chronik der Sperlingsgasse / Abu Telfan

Mutter Karsten / Frau Claudine Fehleysen

VIII. Die resoluten Frauen

Typ: Der Hungerpastor / Die Leute aus dem Walde

Rätin Götz geb.von Lichtenhahn / Baronin Victorine von Poppen

   IX.        Die unverheirateten älteren Damen

Typ: Die Leute aus dem Walde / Kloster Lugau

Freifräulein Juliane von Poppen / Fräulein
Euphronsyne Kleynkauer

    X.        Die pikanten Damen

Typ: Ein Frühling / Der heilige Born
Die Sängerin Alida / Die Theaterdame Fausta la Tedeska

   XI.        Die lieblichen, unschuldsvollen Mädchengestalten

Typ: Die schwarze Galeere / Der Dräumling
Mygga van Bergen / Die Hofratstochter

Wulfhilde Mühlenhoff

XII. Anmutige, aber unscheinbare Frauengestalten

Typ: Eulenpfingsten / Villa Schönhoff
Anselma Wunnigel / Wittchen Hamelmann

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Di, 29. Jan. 11:00 Uhr Wirtschafts-Einmaleins.

Netzlink Informationsrechnik GMbH, Westbahnhof 11, Braunschweig.

Schwerpunkt: IT-Technik, Digitalisierung.

Anmeldung bei Wolfgang Jentsch 0531 – 872577.

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21. bis 29. Juni 2019: Unsere nächste Jahresreise,

bitte schon einmal vormerken. Heide Steinmann.

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Programm "Kreis für Lebensfragen".

Hinweise: Schriftliche Unterlagen werden 3 Tage vor Beginn des entsprechenden Themas unter „Aktuelles“ als „Image“ kommuniziert, danach bis zum nächsten Themenwechsels unter „Chronik“ weiter veröffentlicht. Bei Bedarf einer PDF-Datei (auch über Vergangenes) bitte ich um Nachricht über meine E-Mail, da die Dateien über „Intern“ bereit gestellt werden, dessen Passwort monatlich wechselt!

 

Ort LSH, 16. Veranstaltungs-Thema am 04.09.2018 um 15:00 Uhr
Thema: Was ist (ein gutes) Leben? Gibt es eine Glückseligkeit?

Ort JKG, 16. Veranstaltung am 11.09.2018 um 19:30 Uhr
Wie können wir ein gesundes und glückliches Leben führen? Wenn Sie denken, es ist Ruhm und Geld, Sind Sie nicht alleine – aber laut Psychiater Rober Waldinger liegen Sie falsch. Als Leiter einer 75-jährigen Studie über die Entwicklung Erwachsener hat Waldinger einen noch nie dagewesenen Zugang zu Daten über wahres Glück und Zufriedenheit. In diesem Vortrag teilt er drei wichtige Lehren, die aus der Studie gezogen wurden, genauso wie einige praktische, uralte Weisheiten, wie man sich ein erfülltes, langes Leben aufbaut.


Ort LSH, 17. Veranstaltungs-Thema am 18.09.2018 um 15:00 Uhr
Thema: Ilan Stephani, Autorin und Körperforscherin als ehemalige Prostituierte berichtet!

Ort JKG, 17. Veranstaltung am 25.09.2018 um 19:30 Uhr
Zwei Jahre lang arbeitet Ilan Stephani in einem Berliner Bordell als Prostituierte. Sie erschafft sich ein Alter Ego, mit dem sie diesen tabuisierten Randbereich der Gesellschaft erforscht. Neugierig begegnet die junge Frau dieser für sie bis dahin völlig unbekannten Welt und macht erstaunliche Entdeckungen:
Statt Huren und Freiern im Zwielicht erlebt sie den Puff als Spiegel der Gesellschaft. Die Menschen hier haben mit denselben Ängsten, Mechanismen und Zuschreibungen zu kämpfen wie überall sonst, nur, dass sie offener damit umgehen.
Sehr ehrlich und nachdenklich beschreibt die Autorin einen Mikrokosmos, in dem sie viel über die menschlichen Besonderheiten lernen konnte. Solidarität und Offenheit sind Werte, die überall gelebt werden können – dann ginge es allen besser, nicht nur im Bett.


Thema: Die Geschichte der Kirche und ihre Stellung zur (Re)Inkarnation!
Ort JKG, 18. Veranstaltung am 09.10.2018 um 19:30 Uhr
Wir wollen die Spannungen und die Widersprüche mit der kirchlichen Lehre thematisieren und die Frage erörtern, ob ein Glaube an die Reinkarnation ein glücklicheres Leben ermöglichen kann.
Die christliche Botschaft kennt kein Karma, das der Mensch durch eigene Anstrengungen überwinden und auflösen muss. Der Mensch kann sich nach christlicher Vorstellung von seiner Schuld nicht durch gute Taten selbst erlösen – er braucht es auch nicht selbst zu tun. Der Mensch kann sich nach christlicher Vorstellung auch nicht durch eigene Anstrengungen zur Vollkommenheit entwickeln. Christen können vielmehr darauf vertrauen, dass Gott sie mit all ihren Unvollkommenheiten annimmt und erlöst. Ist das alles für den Menschen?

 

Ort LSH, 19. Veranstaltungs-Thema am 16.10.2018 um 15:00 Uhr
Thema: Tiefe Trauer und trotzdem in Fülle leben!

Ort JKG, 19. Veranstaltung am 23.10.2018 um 19:30 Uhr
Manchmal haben Menschen schwere Schicksalsschläge zu erdulden. Ist trotzdem ein Leben in Fülle lebbar?
Können oder dürfen wir Gott für die „Schläge“ verantwortlich machen?

Ort LSH, 20. Veranstaltungs-Thema am 06.11.2018 um 15:00 Uhr
Thema: Konfliktlösungsmöglichkeiten

Ort JKG, 20. Veranstaltung am 13.11.2018 um 19:30 Uhr
Wir wollen Konfliktlösungsstrategien zusammentragen und uns die Möglichkeiten bewusst machen, Konflikte positiv für uns zu lösen, um mit den Lösungsstrategien menschlich weiter zu reifen.

Ort LSH, 21. Veranstaltungs-Thema am 20.11.2018 um 15:00 Uhr
Thema: Epos Dei - Die geheimnisvolle Ordnung hinter den Dingen!

Ort JKG, 21. Veranstaltung am 27.11.2018 um 19:30 Uhr
Wir versuchen anhand einer NuoViso Filmproduktion einigen Geheimnissen des Lebens auf die Spur zu kommen.

Ort LSH, 22. Veranstaltungs-Thema am 04.12.2018 um 15:00 Uhr
Thema: Gibt es Lebenslügen und wie können wir damit umgehen?

Ort JKG, 22. Veranstaltung am 11.12.2018 um 19:30 Uhr
„Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück“ von Ibsen. Gibt es Lebenslügen?

Ort LSH, 23. Veranstaltungs-Thema am 18.12.2018 um 15:00 Uhr
Thema: Gleichartige Schicksalsthemata zwischen den Generationen!

Manchmal haben Menschen generationsübergreift ähnliche Schicksale. Gibt es Bindungen oder Lernerfahrungen über die Generationen hinaus, die dieses begünstigen, oder gibt es sogar Familiengeheimnisse, die gelöst werden können oder sogar müssen?

 

JKG = Jakobi-Kirche-Gemeinde.

LSH = Louise-Schröder-Haus.

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Aribert Marohn bietet uns weitere Philosophische Buchvorstellungen an, die nur im Kulturbrief abgedruckt werden. Hier sein Entwurf für 2019

 

Nina Verheyen: Die Erfindung der Leistung (2018)

Nina Verheyen erzählt die Geschichte einer Idee, die unser aller Leben prägt. Sie plädiert für eine historisch informierte und zugleich neue, sozialere Definition von Leistung, mit der sich überzeugend gegen Optimierungszwänge, Marktmechanismen und soziale Ungleichheit streiten lässt.

 

Yuval Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit (dt.2013)

Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Und die Menschheit steht jetzt an einem Punkt, an dem sie entscheiden muss, welchen Weg sie von hier aus gehen will.

 

Friedrich Engels: Die Lage der arbeitenden Klassen in England (eng1.1845/ dt.1891/ 2O17)

In der modernen Stadt herrsche, so die Beobachtung von Engels, überall »barbarische Gleichgültigkeit, egoistische Härte« und »namenloses Elend« (Engels, Lage, 32). Drei miteinander verknüpfte Elemente bedingen das Elend in den ärmsten Gegenden der Stadt: der Schmutz, die Gefahr der Kontamination und die Figur des Wilden. Der Elendsdiskurs wirkte in einem gleichermaßen berühmten Buch nach, das Friedrich Engels gemeinsam mit Karl Marx einige Jahre später vorlegte. Im Kommunistischen Manifest (1848) bewegt sich das Lumpenproletariat – darin durchaus den »Irländern« vergleichbar – am unteren Ende der sozialen Leiter.

 

lrvin D. Yalom: Denn alles ist vergänglich (2015)

In zehn packenden Erzählungen aus der Psychotherapie entschlüsselt der bedeutende amerikanische Psychotherapeut Irvin D. Yalom die Geheimnisse, Frustrationen, aber auch die Erhabenheit und den Humor, die nicht nur den Kern jeder therapeutischen Begegnung ausmachen, sondern auch des Lebens selbst.

 

Peter Sloterdiik: Nach Gott (2017)

Welche Entwicklungen sind jedoch mit dem spätestens seit Ende des 19. Jahrhunderts virulenten Satz »Gott ist tot« verbunden? Ist er ein Philosophem ohne reale Effekte? Ist er die Beschreibung eines Mentalitätswandels? Ist er eine Diagnose des Geschehenden? Ist er als Prognose zu begreifen, die alle interreligiös begründeten Auseinandersetzungen beendet?

 

Marianne Ehrmann: Philosophie eines Weibes (1784 I 2017)

Auseinandersetzung von Frauen mit Staat und Gesetz, womit sich Marianne Ehrmann mit satirischem Witz aktiv an der zeitgenössischen Debatte um die bürgerlichen Rechte der Frau beteiligte. Trotz großem Erfolg kam es zu Differenzen mit dem Verleger, worauf die Publizistin bei Orell, Gessner und Füssli in Zürich mit „Die Einsiedlerinn aus den Alpen“ ab 1793 einen zweiten Versuch startete, den sie aber aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste. Die „Einsiedlerinn“ war zugleich die erste Frauenzeitschrift der Schweiz, die von einer Frau in Eigenverantwortung herausgegeben wurde.

 

Jakob Sprenger/ Heinrich lnstitoris: Der Hexemhammer (1487/1907)

Der ›Malleus Maleficarum‹, deutsch ›Der Hexenhammer‹, Erstdruck 1487, steht am Beginn der blutigen Epoche der europäischen Hexenverfolgungen. Als Handbuch der Hexenjäger -überwiegend Dominikaner -, zählt er zu den verhängnisvollsten Büchern der Weltliteratur. Ein nicht zu tilgender Schandfleck auf dem Ordensgewand der Inquisitoren. Nicht zuletzt deswegen ist er auch heute noch ein Basistext zum Verständnis der abendländischen Geistes- und Kulturgeschichte.

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